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ITIS Empfehlungen: Schmerzerkennung und -messung

Die Initiative tiermedizinische Schmerztherapie (ITIS) stellt Methoden zur Evaluation und Dokumentation von Schmerzen bei Klein- und Heimtier vor.

Die Evaluation, ob ein Tier Schmerzen erleidet und wie stark diese sind, ist grundlegend für die Einleitung therapeutischer Maßnahmen, die Wahl eines geeigneten Analgesieregimes und die Anpassung der Schmerztherapie. Was zunächst einfach klingt, stellt sich in der Praxis oft schwieriger als erwartet dar. Dr. Alexandra Schütter, Dr. Kerstin Müller und PD Dr. Thomas Göbel stellen Methoden zur Quantifizierung von Schmerzen vor, unter anderem verhaltensbasierte Schmerzskalen (Composite Pain Scales).

((Dieser Artikel ist Teil eines Updates der „Empfehlungen für die Schmerztherapie bei Klein- und Heimtieren“, das zurzeit von der Initiative tiermedizinische Schmerztherapie (ITIS) erarbeitet wird. Lesen Sie hier mehr.))

Das Problem der Schmerzerkennung

Schmerzen sind eine aus sensorischen und emotionalen Eindrücken zusammengesetzte subjektive Empfindung. Vom Menschen weiß man, dass die aus einem standardisierten Schmerzreiz resultierenden Gefühle individuell sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Deshalb geht man davon aus, dass auch beim Tier Parameter wie Tierart, Rasse, Alter und Geschlecht die individuelle Empfindung eines schmerzhaften Reizes beeinflussen. Weiterhin wird die Beurteilung von Schmerzen beim Tier dadurch erschwert, dass das Verbergen von Schmerzen bei vielen Tierarten, besonders bei Flucht- und Beutetieren, eine natürliche Schutzreaktion ist. (red)

ITIS – Die Initiative tiermedizinische Schmerztherapie

Dieser Fachartikel wird publiziert mit Unterstützung der Initiative tiermedizinische Schmerztherapie (ITIS). Die ITIS ist ein Fachgremium, besetzt mit führenden Spezialisten für veterinärmedizinische Schmerztherapie. Die Experten um die Professorinnen Michaele Alef, Sabine Kästner, Heidrun Potschka und Sabine Tacke sowie Dr. Julia Tünsmeyer setzen sich für ein optimales Schmerzmanagement bei Haus- und Nutztieren ein.
Die Arbeit der Initiative tiermedizinische Schmerztherapie wird von Sponsoren engagiert begleitet und ermöglicht.

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