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Der Praktische Tierarzt

Verwertung, Stoffwechsel, Bedeutung und Anwendung der D-Vitamine bei Hund und Katze

Der Praktische Tierarzt 81, 562-572

Publiziert: 07/2000

Zusammenfassung

Hunde und Katzen bilden wegendes Fehlens von freiem Dehydrocholesterol in der Epidermisbei UV-Bestrahlung kein Vitamin D 3 . Zum Wirksamwerdenist in der Leber eine Hydroxylierung der D-Vitamine zum 25-Hydroxyvitamin D 2 und D 3 sowie in den Nieren zu dem physiologischam stärksten wirksamen 1,25- und 24,25-DihydroxyvitaminD 2 und D 3 notwendig. Die Dihydroxyvitamin-D-Moleküle werden an Rezeptoren gebunden und sind imKomplex mit anderen Proteinen bei der Regulation derTranskription von mehr als 50 Genen beteiligt. Eine Übersichtüber die Wirkungen der aktivierten D-Vitamine in denverschiedenen Zelltypen sowie über die Auswirkungen einesMangels oder Überschusses wird gegeben. Das Problem derAnwendung von Vitamin D 3 wird diskutiert.

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