01286nas a2200217 4500000000100000000000100001008004100002260004400043653001700087653001700104653001500121653001300136100001500149700001300164245008900177250000600266300001400272490000700286520076100293022001401054 2020 d c05/2020bM. & H. Schaper GmbHaHannover10aDesmopressin10aidiopathisch10aPolydipsie10aPolyurie1 aA Rohrberg1 aR Neiger00aZentraler Diabetes insipidus bei einer Katze – eine seltene endokrine Erkrankung  a5 a270–2750 v653 aVorgestellt wurde eine zehn Jahre alte Europäisch Kurzhaarkatze, welche seit mehreren Monaten hochgradige Polyurie und Polydipsie zeigte. Die weiterführenden Blutuntersuchungen zeigten keine Auffälligkeiten, in der Urinuntersuchung fiel eine hochgradige Hyposthenurie auf. Eine Versuchstherapie mit Desmopressin wurde begonnen. Die Urinuntersuchungen unter Therapie zeigten einen markanten Anstieg des spezifischen Gewichts, sodass sich der Verdacht eines zentralen Diabetes insipidus erhärtete. In einer MRT-Untersuchung des Kopfes zwei Monate nach Diagnosefindung konnten keine Abweichungen festgestellt werden, sodass die Ursache der Erkrankung als idiopathisch anzunehmen ist. Zwölf Monate nach Therapiebeginn zeigte die Katze keine Symptome mehr. a0023-2076